digitalisierung Reptiliengehirn 1 minVortrag im Rahmen der LunchLectue bei Mercedes Benz in Berlin am 13.2.18.

Mit der Digitalisierung geht es um die sehr schnellen Veränderungen, die zurzeit alle Lebensbereiche betreffen
Sie können sich dem nicht entziehen, sondern sind aufgefordert, kreativ damit um zu gehen.

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Die Auswirkungen der Digitalisierung werden auf vielen Gebieten erforscht
Lernen
Bildung
Wirtschaft

und im Mittelpunkt steht der Mensch und hier wird besonders auf dem Gebiet Neurowissenschaft, Gehirnforschung vieles untersucht. Die positiven Veränderungen genau so wie die negativen Folgen.

Schnelle Veränderungen erfordern schnelle Anpassungen. Ist unser persönliches Anpassungslimit erreicht, gehen wir in Widerstand. Dieser kann unterschiedliche Ausmaße annehmen und im Extremen in der völligen Verweigerung enden.
Dann landen wir im Überlebensmodus und der hat sehr viel mit dem Reptiliengehirn zu tun.

Schon unsere tierischen Vorfahren besaßen dieses Gehirn; deshalb ist es auch für alle Grundfunktionen des Lebens zuständig: Bewegung, Jagen, Pflegen, Revier, Fortpflanzung/ Arterhaltung, Gewohnheit.

Das reptilische Gehirn liebt keine Veränderung.
Es hat uralte Gewohnheiten und Verhaltensweisen gespeichert. Es lernt nur äußerst langsam und vermittelt uns das Gefühl der Routine und Sicherheit. Emotionen sind dabei nicht im Spiel.

Stecken Sie im Überlebensmodus fest, ist es um die Verbindung zum kreativen Teil unseres Gehirns, zum präfrontalen Kortex, geschehen. Die Vernetzung ist zugunsten von Überlebensreflexen unterbrochen. Das kann dann folgendermaßen aussehen:

 

Sie treffen Menschen in ihrem Umfeld, die folgendermaßen reagieren
Keine Zeit
nicht ansprechbar
Tunnelblick
überleben
Ohnmachtsgefühl
Fehler sind (Lebens-)bedrohlich
Sinnlosigkeit
keine neuen Vorschläge bitte
Die Richtung beibehalten auch wenn es nicht die beste Lösung ist.

Wer möchte schon in so einem Team oder Kontext arbeiten?

Die positive Nachricht:

Die Vernetzung kann wieder hergestellt werden.integrierter Zustand Gehirn

Das ist einer der Schwerpunkte der kinesiologischen Arbeit- Vernetzung und damit Kreativität und Entspannung zu ermöglichen. Dementsprechend fanden die praktischen Übungen im 2. Teil des Vortrags großen Anklang!

Gehen Sie in den Download Bereich und laden Sie sich die Übungen für Ihre persönliche Anwendung herunter.

Dieser Vortrag wurde von einer meiner Ausbildungsschülerinnen initiiert.
An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön.

 

Wenn Sie in Ihrer Institution diesen Vortrag und die praktischen Anwendungen Ihren Mitarbeitern zugänglich machen möchten, sprechen Sie mich an. Dauer der Präsentation mit Übungen ca 50 Minuten (Kurzform) oder als Workshop 1,5-2 Std.

Ihre Christiane Wolfes